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Der liebe Gott wird mich nicht fallen lassen… | CMD Versicherungsmakler

Der liebe Gott wird mich nicht fallen lassen…

vor einiger Zeit war eine Dame auf Empfehlung bei mir. Sie ist alleinstehend, wird in einem Jahr 65 Jahre und damit Rentenbezieherin. Ihre gesetzliche Rente wird sich um 380 € abzüglich Krankenversicherung bewegen. Steuern braucht sie bei der Höhe nicht bezahlen.

Sie wollte meinen Rat. Im Moment lebt sie vom Ersparten und nimmt sich daraus jeden Monat fast 3.000 €. Sie sagt sie braucht soviel, weil sie es Ihrem Pferd schuldig ist. Im Laufe der Zeit ist so von 300.000 € nur noch 70.000 € übrig.

Ich sollte ihr einen Rat geben, wie Sie ihren Ruhestand finanzieren soll.

Was soll ich der Frau sagen? Zaubern kann ich nicht. Im Prinzip ist sie zu spät gekommen. Vor 8 Jahren mit 300 Tausend und noch acht Jahre Zeit, hätte ich Ihr empfohlen, das Geld anzulegen, das Pferd zu verkaufen, oder sich wenigstens Reitbeteiligungen zu holen, selber zu arbeiten und nicht das Ersparte zu eine großen Teil aufzubrauchen.

So kann ich nur noch sagen, schaffen Sie das Pferd sofort ab. Nehmen Sie eine kleinere Wohnung, verkaufen das neues Auto und holen sich ihrem Vermögen entsprechend maximal ein kleines Auto. Verzichten Sie auf das Abo der Rheinischen Post und fragen Ihre Nachbarn, ob sie die Zeitung am nächsten Tag lesen dürfen, denn sie leben eindeutig die letzten Jahre über ihre Verhältnisse. Außerdem sparen sie.

Es ist hart, und es ist die Wahrheit.

Die Kundin meinte aber, das könne sie dem Tier nicht antun, sie würde sich schämen die Nachbarn zu fragen, das würde ja auch nicht viel bringen. und der liebe Gott würde sie schon nicht fallen lassen.

Gottvertrauen ist gut, auch ich glaube an den lieben Gott. Allerdings glaube ich auch, dass er uns nur hilft, wenn wir uns auch selber helfen. Wir sind für unsere Entscheidungen alleine verantwortlich und müssen mit den Konsequenzen leben.

Auch diese Kundin wird mit den Konsequenzen leben, wenn sie in spätestens in 2 Jahren Grundsicherung beantragen muß. Damit ist das Pferd dann auf jeden Fall weg und das Auto auch.

Ich möchte nicht, dass es Ihnen auch so geht. Vertrauen sie nicht alleine auf den lieben Gott, sondern nehmen Sie die Verantwortung an und sprechen Sie mit mir, wir finden eine Lösung, auch wenn sie nicht immer ganz angenehm ist.

Bleiben Sie gesund,

Ihre Corinna Marißen

Veröffentlicht in Allgemein

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